Die Bioenergie Landsberg KG wurde mit dem Bau eines Biomasseheizwerkes 2002 gegründet, welches eine Wohnanlage in München mit Wärme versorgt. Sechs alte, ineffiziente Ölfeuerungen aus den 70igern wurden damals durch eine große Hackschnitzelfeuerung ersetzt und sparen somit etwa 380.000 Liter Heizöl jährlich ein. Ein Spitzenlast- und Redundanzkessel steht für die extremen Wintertage und als Sicherheit für Reparatur- und Instandhaltungsarbeiten an der Holzfeuerung zusätzlich zur Verfügung.

Die benötigten Hackschnitzel werden zum Großteil selbst geworben, mithilfe von Abwärme einer Biogasanlage technisch getrocknet und für die Heizperiode im Winter eingelagert.